Appelrath-Cüpper jetzt mit 15 Modehäusern präsent
Die Damenmodehäuser von Appelrath-Cüpper konnten mit 137,3 Millionen Euro die Vorjahresumsätze nicht ganz erreichen. Das Unternehmen ist durch die Eröffnung von fünf neuen, großflächigen Modehäusern in den letzten drei Jahren stark gewachsen. Die Zahl der Modehäuser ist auf 15 gestiegen. Anfang September 2006 eröffnete das mit 4.500 Quadratmetern bislang größte Appelrath-Cüpper-Haus auf der Tauentzienstraße im Herzen von Berlin. In Hamburg eröffnete im Alstertal-Einkaufszentrum auf rund 2.500 Quadratmetern das zweite Appelrath-Cüpper-Haus in der Hansestadt. Beide Häuser sind gut gestartet und treffen mit ihrem Sortiments- und Servicekonzept offensichtlich den Geschmack der Berliner und Hamburger Kundinnen.

Nach dieser expansiven Phase hat im laufenden Geschäftsjahr die Modernisierung bestehender Häuser Priorität. So ist vorgesehen, neben dem Stammhaus in Köln auch die Häuser in Essen und im Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach zügig und umfassend zu renovieren. Auch das Dortmunder Haus, das bereits im vergangenen Geschäftsjahr eine neue, moderne Fassade und einen neuen Eingangsbereich erhalten hat, soll weiter modernisiert und um rund 400 Quadratmeter auf über 3.500 Quadratmeter erweitert werden. So wird Appelrath-Cüpper am Ende dieses Geschäftsjahres ein hochmodernes Filialnetz haben mit Modehäusern, die an ihren jeweiligen Standorten zu den ersten Adressen gehören.

Zudem wird sich Appelrath-Cüpper auf seine Stärken konzentrieren und sein Markenprofil weiter schärfen. Dazu gehören kompetente Beratung, freundlicher Service, eine moderne, übersichtliche Präsentation und vor allem ein qualitativ hochwertiges Markensortiment. Premium-Marken wie beispielsweise Armani, Burberry, Ralph Lauren, René Lezard und Boss werden noch stärker herausgestellt und vorrangig in eigenen Shops präsentiert. Zusätzlich wird das Angebot im jungen Segment, dem Modern-Woman-Bereich, um attraktive Marken wie Hilfiger, Gant, Mexx oder Marc O’Polo erweitert.

