25. RÜCKSTELLUNGEN
Rückstellungsspiegel langfristig
Rückstellungsspiegel kurzfristig
Sonstige kurzfristige Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen
26. FINANZIELLE VERBINDLICHKEITEN
Zur Sicherung des weiteren Wachstums und zur Sicherung des aktuell niedrigen Zinsniveaus wurden im Geschäftsjahr 2005/06 langfristige Kredite in Höhe von 68,8 Millionen Euro neu aufgenommen.
Verbindlichkeiten aus der Bewertung von Minderheitsoptionen betreffen mit Kündigungs- und Andienungsrechten versehene Anteile von Minderheitsgesellschaftern.
27. SONSTIGE VERBINDLICHKEITEN
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Gutscheinverbindlichkeiten sowie Rechnungsabgrenzungsposten.
28. ANGABEN ZUR KAPITALFLUSSRECHNUNG
Entsprechend den Vorschriften von IAS 7 ist die Kapitalflussrechnung nach Zahlungsströmen aus der laufenden Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit gegliedert. Auswirkungen von Veränderungen im Kon-solidierungskreis sind dabei eliminiert; ihr Einfluss auf den Finanzmittelbestand wird – ebenso wie der Einfluss von Wechselkursänderungen – gesondert gezeigt.
Der Finanzmittelbestand setzt sich wie folgt zusammen:
| in Mio € | 30.09.2006 | 30.09.2005 | ||
|---|---|---|---|---|
| Kurzfristige Wertpapiere | 1,6 | 1,3 | ||
| Liquide Mittel | 224,6 | 229,7 | ||
| 226,2 | 231,0 |
Aus quotal konsolidierten Unternehmen sind 0,0 Millionen Euro (30. September 2005: 0,2 Millionen Euro) im Finanzmittelbestand enthalten. Auswirkungen aus Käufen und Verkäufen von konsolidierten Unternehmen sind unter den Erläuterungen zur Kon-solidierung dargestellt.
29. ANGABEN ZUR SEGMENTBERICHTERSTATTUNG
Die Segmentberichterstattung ist entsprechend den Vorschriften des IAS 14 erstellt worden. Die Segmentierung folgt der internen Berichtsstruktur des Konzerns.
Das primäre Segmentierungsformat stellt dabei auf die Geschäftsfelder des DOUGLAS-Konzerns ab. Das sekundäre Berichtsformat segmentiert nach geographischen Regionen.
Die Segmentberichterstattung erfolgt in Übereinstimmung mit den Ansatz- und Bewertungsmethoden des Konzernabschlusses.
Die Verrechnungen zwischen den Segmenten erfolgen zu Preisen, wie sie auch mit fremden Dritten erfolgt wären.
Im Rahmen der Werthaltigkeitstests wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr im Segment Parfümerien Impairments in Höhe von 1,7 Millionen Euro (Vorjahr: 0,3 Millionen Euro) erfasst. Im Segment Schmuck wurden Impairments in Höhe von 0,1 Millionen Euro (Vorjahr: 0,2 Millionen Euro) vorgenommen. In der IFRS-Eröffnungsbilanz wurden im Segment Parfümerien 1,9 Millionen Euro im Rahmen der Werthaltigkeitstests für Vermögenswerte des Anlagevermögens außerplanmäßig abgeschrieben, im Segment Bücher 2,0 Millionen Euro und im Segment Schmuck 3,5 Millionen Euro. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden insgesamt Impairments in Höhe von 1,1 Millionen Euro (Vorjahr: 0,4 Millionen Euro) zurückgenommen. Davon entfielen 0,1 Millionen auf das Segment Parfümerien (Vorjahr: 0,3 Millionen Euro) und 1,0 Millionen Euro auf das Segment Schmuck (Vorjahr: 0,1 Millionen Euro).
Segmentabgrenzung
Der DOUGLAS-Konzern gliedert sich im Rahmen der primären Segmentabgrenzung in fünf operative Geschäftsbereiche, die einzeln als Segmente dargestellt werden. Der Bereich Dienstleistungen wurde mit den Überleitungswerten zusammengefasst. Im Rahmen der sekundären Berichtsstruktur wird die Abgrenzung anhand der geographischen Regionen Deutschland, Europa und USA vorgenommen.
Segmentergebnis
Neben dem Ergebnis vor Steuern (EBT) als Segmentergebnis werden auch die Kennzahlen EBITDA und EBIT für die Segmente angegeben.
Segmentvermögen und -fremdkapital
Die Vermögensposten der Konzernbilanz wurden den einzelnen Segmenten sachgerecht zugeordnet. Segmentvermögen und Segmentfremdkapital beziehen sich jeweils auf das EBT und sind daher nicht um Finanzierungspositionen bereinigt.
Beim Fremdkapital wurden die in der Konzernbilanz enthaltenen Verbindlichkeiten um die von der DOUGLAS HOLDING AG an die einzelnen Tochtergesellschaften ausgereichten Kredite erhöht und danach verursachungsgerecht auf die einzelnen Segmente verteilt. Die sich daraus ergebenden Korrekturen der Konzernbilanz werden in der Überleitungsspalte eliminiert.
Segmentinvestitionen
Die Segmentinvestitionen beziehen sich auf die immateriellen Vermögenswerte (einschließlich Geschäfts- oder Firmenwerten) und Sachanlagen.